Die SP Stadt Bern ist erfreut über den beinahe ausgeglichenen Abschluss der Jahresrechnung 2024, die mit 26,9 Mio. Franken besser abschneidet als budgetiert. Gleichzeitig muss die Stadt jetzt dafür sorgen, dass das finanzielle Polster ausgebaut wird, damit die Stadt den nötigen finanziellen Spielraum behält und erhöhen kann. Die SP Stadt Bern setzt sich weiterhin für Investitionen in eine lebenswerte und soziale Stadt Bern ein, die in einem bürgerlichen Kanton vorhandene Lücken schliesst.
«Die heute präsentierte Jahresrechnung ist erfreulicherweise deutlich besser als budgetiert», sagt SP-Stadträtin Ingrid Kissling-Näf. Die städtische Jahresrechnung 2024 schneidet um 26,9 Mio. Franken besser ab als budgetiert; es resultiert ein kleineres Defizit als budgetiert von 12,2 Mio. Franken. «Nach drei positiven Abschlüssen in Folge und dieser fast ausgeglichenen Rechnung, müssen wir nun auch künftig dafür sorgen, dass die Stadt Bern ihre Reserven aufbauen und damit den nötigen finanziellen Spielraum, der gerade auch angesichts des weiterhin hohen Investitionsbedarfs elementar ist, aufrechterhalten kann.»
Die Stadt Bern weist Spitzenwerte bei den Einnahmen aus dem Steuerwachstum auf, dies ist Ausdruck einer attraktiven Stadt für Familien und Unternehmen. «Bern ist eine lebenswerte, soziale und nachhaltige Stadt. Diese hohe Attraktivität schlägt sich auch in der Jahresrechnung nieder», sagt SP-Co-Präsidentin Lena Allenspach. Die SP Stadt Bern setzt sich dafür ein, dass Bern weiterhin eine lebenswerte, nachhaltige und soziale Stadt bleibt. «Bern muss weiter investieren: In eine soziale Stadt, in mehr bezahlbaren Wohnraum, in Schul- und Sportanlagen sowie in den Klimaschutz. Dafür ist es wichtig, dass die Stadt ein finanzielles Polster aufbaut, das diese Investitionen insbesondere auch in der Sozialpolitik möglich macht.»
Weitere Auskünfte
Ingrid Kissling-Näf, Stadträtin SP Stadt Bern: 079 327 53 34
Lena Allenspach, Co-Präsidentin SP Stadt Bern: 079 814 12 11
Infos über die SP Stadt Bern: www.spbern.ch